Mini­mal­in­va­si­ve Behandlungen

Muss heu­te gesun­de Zahn­hart­sub­stanz für Fül­lun­gen und Kro­nen besei­tigt wer­den? Die­se Zei­ten sind glück­li­cher­wei­se dank neu­ar­ti­ger Behand­lungs­me­tho­den und Mate­ria­li­en vor­bei. Wir haben uns in unse­rer Pra­xis einem mini­mal­in­va­si­ven Kon­zept verschrieben.

So zum Beispiel:

  • Laser­be­hand­lung zur Ver­mei­dung von Ope­ra­tio­nen des Zahnfleisches
  • Ein­satz von Lupen­bril­len und Ope­ra­ti­ons­mi­kro­skop zum Schutz Ihrer gesun­den Zahn­hart­sub­stanz. Feins­te Struk­tu­ren und ent­schei­den­de Details wer­den sicher erkannt. 

Häu­fig gestell­te Fra­gen zu mini­mal­in­va­si­ven Behandlungen

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Was bedeu­tet mini­mal­in­va­si­ve Zahnmedizin?

Mini­mal­in­va­si­ve Zahn­me­di­zin beschreibt Behand­lungs­kon­zep­te, die auf den größt­mög­li­chen Erhalt gesun­der Zahn­sub­stanz aus­ge­rich­tet sind. Moder­ne Dia­gnos­tik und prä­zi­se Ver­fah­ren ermög­li­chen häu­fig Ein­grif­fe mit gerin­gem Substanzverlust.

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Was ist eine sub­stanz­scho­nen­de Zahnbehandlung?

Bei einer sub­stanz­scho­nen­den Behand­lung wird aus­schließ­lich erkrank­tes Gewe­be ent­fernt. Gesun­de Zahn­struk­tu­ren blei­ben mög­lichst erhal­ten, um die lang­fris­ti­ge Sta­bi­li­tät des Zah­nes zu fördern.

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Wel­che Vor­tei­le bie­tet mini­mal­in­va­si­ve Zahnmedizin?

Der Erhalt natür­li­cher Zahn­sub­stanz kann die lang­fris­ti­ge Pro­gno­se eines Zah­nes ver­bes­sern. Zudem las­sen sich Ein­grif­fe häu­fig prä­zi­ser durch­füh­ren und umlie­gen­de Struk­tu­ren schonen.

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Kann Kari­es mini­mal­in­va­siv behan­delt werden?

Wird Kari­es früh­zei­tig erkannt, kann der not­wen­di­ge Ein­griff meist auf klei­ne Berei­che beschränkt wer­den. Dadurch bleibt mehr gesun­de Zahn­sub­stanz erhalten.

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Wel­che Rol­le spielt ein Dentalmikroskop?

Den­tal­mi­kro­sko­pe ermög­li­chen eine star­ke Ver­grö­ße­rung des Behand­lungs­fel­des. Fei­ne Struk­tu­ren, zusätz­li­che Wur­zel­ka­nä­le oder kleins­te Defek­te kön­nen dadurch bes­ser erkannt und behan­delt werden.

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Wel­che Vor­tei­le bie­tet eine Laserbehandlung?

Laser kön­nen in bestimm­ten Anwen­dungs­be­rei­chen eine gewe­be­scho­nen­de Behand­lung ermög­li­chen. Sie wer­den unter ande­rem bei Ein­grif­fen am Zahn­fleisch oder zur Keim­re­duk­ti­on eingesetzt.

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Wie hilft moder­ne Dia­gnos­tik bei mini­mal­in­va­si­ven Eingriffen?

Digi­ta­le Bild­ge­bung und hoch­auf­lö­sen­de Ver­grö­ße­rungs­tech­ni­ken ermög­li­chen eine prä­zi­se­re Beur­tei­lung von Zahn­schä­den. Dadurch kann der Behand­lungs­um­fang häu­fig genau­er geplant werden.

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Kann durch frü­he Dia­gno­se eine Wur­zel­be­hand­lung ver­mie­den werden?

Wird eine Erkran­kung recht­zei­tig erkannt und behan­delt, kann das Fort­schrei­ten bis zum Zahn­nerv in man­chen Fäl­len ver­hin­dert wer­den. Eine früh­zei­ti­ge Dia­gnos­tik spielt dabei eine ent­schei­den­de Rolle.

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Für wen eig­net sich mini­mal­in­va­si­ve Zahnmedizin?

Mini­mal­in­va­si­ve Behand­lungs­kon­zep­te eig­nen sich grund­sätz­lich für Pati­en­ten aller Alters­grup­pen. Beson­ders rele­vant sind sie für Men­schen, die Wert auf den lang­fris­ti­gen Erhalt ihrer natür­li­chen Zäh­ne legen.

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Ist mini­mal­in­va­si­ve Zahn­me­di­zin schmerzarm?

Da häu­fig weni­ger Gewe­be betrof­fen ist als bei umfang­rei­che­ren Ein­grif­fen, emp­fin­den vie­le Pati­en­ten mini­mal­in­va­si­ve Ver­fah­ren als beson­ders scho­nend. Die indi­vi­du­el­le Wahr­neh­mung kann jedoch unter­schied­lich ausfallen.

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